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Fit auf die Piste

Was sind Sie für ein Sport-Typ? Sehen Sie am liebsten bequem von der Couch aus die rasanten Schwünge, Sprünge und Abfahrten der Wintersport-Profis? Oder fangen Ihre Beine schon beim Anblick der weißen Pracht an zu kribbeln?
von wissen.de-Redakteurin Monika Wittmann, Januar 2013

Wenn das der Fall ist, dann nichts wie rauf auf die Bretter! Aktiv zu sein ist unterhaltsamer als Zuschauen - und gesünder obendrein. Vorausgesetzt Sie nehmen es mit der Vorbereitung ebenso ernst wie die Profis bei der Olympiade. Denn vor dem Spaß heißt es Kondition trainieren und Muskulatur aufbauen. Je fitter Sie sind, desto geringer ist das Verletzungsrisiko.

Gut, wenn Sie sich im Sommer schon regelmäßig aufs Fahrrad geschwungen haben oder mit Inline-Skates unterwegs waren. Dann ist Ihr Körper in optimaler Form für Stemmbögen und Kurven. Zusätzlich empfiehlt sich die altbewährte Ski-Gymnastik als Basistraining.

Im Winterurlaub sollten Sie jeden Tag mit ein paar Aufwärmübungen beginnen. Denn wenn Sie mit kalten Muskeln auf die Skier steigen, kommt es schnell zu Zerrungen oder Muskelrissen. Am Hang bringen Sie sich noch mal mit ein paar Schritten und Hopsern in Schwung. Auch eine Schneeballschlacht bringt den gewünschten Effekt und nebenbei noch jede Menge Spaß.

Wer hingegen beim bloßen Gedanken an Carver, Snowboard oder Rodel schon wackelige Knie bekommt, kann es immer noch mit dem Langlauf versuchen. Dabei bleibt er garantiert vom großen Geschwindigkeitsrausch verschont, hält sich aber ebenfalls richtig fit: Die Anstrengungen in der Loipe steigern Kraft und Ausdauer, straffen Problemzonen und verbrennen jede Menge Kalorien.

In jedem Fall aber sollten Sie sich zum Après-Ski noch ein paar Stretchübungen gönnen. Das macht die Muskeln locker und beugt dem gefürchteten Muskelkater vor.

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