Lexikon

Ayurvẹda

[der; sanskritisch, „das Wissen von der Lebensdauer“]
schriftlich überlieferte altindische ganzheitliche Seins- und Gesundheitslehre, die noch heute in Indien lebendig ist. Danach wird Krankheit als Störung des inneren Gleichgewichts zwischen Körper-, Seele- und Geistebene aufgefasst, das es wiederherzustellen gilt. Zur Anwendung kommen Verfahren zur Entschlackung wie Fasten, Einläufe und Ölmassagen, Ernährungsumstellung und spezielle ayurvedische Heilmittel.
Umami, Weihnachtliche Traditionen
Wissenschaft

Ein Fest der kulinarischen Unvernunft

Weihnachten und gutes Essen gehören für viele Menschen zusammen. Wir wollen uns etwas Gutes gönnen. Dafür verschieben wir Gedanken an Kalorien, Tierwohl oder Nachhaltigkeit gerne auf die Zeit nach den Feiertagen. von ELENA BERNARD Der Tisch ist festlich gedeckt, im Hintergrund erklingt leise Weihnachtsmusik und der Geruch nach...

Kurzsichtigkeit
Wissenschaft

Scharf sehen

Wie sich Kurzsichtigkeit vorbeugen lässt – und was gegen den fortschreitenden Verlust des Augenlichts hilft. von SUSANNE DONNER Es waren kleine Hähne, die Frank Schaeffel Entscheidendes über das Sehen lehrten. Er setzte ihnen noch als Küken eine Brille auf, die er in mühsamer Handarbeit in eine Lederhaube einnähte. Im Zeitraffer...

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