Lexikon
Bänkelsang
durch große Bildertafeln erläuterte, balladenartige Gedichte über Aufsehen erregende Begebenheiten (Moritaten), von wandernden (auf einem Bänkchen stehenden) Schaustellern dem Jahrmarktspublikum vorgesungen und als „Fliegende Drucke“ verkauft; in ironisierender Form seit der Mitte des 18. Jahrhunderts (J. W. L. Gleim, G. A. Bürger) bis in die Gegenwart (F. Wedekind, B. Brecht, J. Ringelnatz) von Lyrikern zur Verspottung zeitgenössischer Missstände genutzt.
Wissenschaft
Autoren mit Sternchen
Kaum hat ein Forschungsteam alle Experimente erfolgreich abgeschlossen, steht oftmals bereits eine heikle Frage im Raum: In welcher Reihenfolge sollen die Forschenden bei der nun zu verfassenden Fachpublikation als Autoren genannt werden? Klar und meist unproblematisch ist, dass die Studienleiter als Seniorautoren ans Ende der...
Wissenschaft
Gesunde Erde
Der Kontakt mit Erdmikroben kann den Menschen vor Autoimmunerkrankungen schützen. Wie genau, ist Gegenstand der Forschung. Doch schon jetzt ist sicher: Wer gärtnert oder im Wald spazieren geht, tut sich etwas Gutes. von SUSANNE DONNER Den Boden betrachten wir einerseits als unhygienisch, gleichbedeutend mit Dreck. Andererseits...
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