Lexikon

Banạne

[
afrikanisch
]
Paradiesfeige; Pisang; Musa
Obst
Obst
Südfrucht, Banane
tropische Pflanzengattung der Bananengewächse, mit Scheinstämmen, die aus ineinander geschachtelten Blattstielscheiden gebildet werden. Der endständige Blütenstand ist eine Traube. Die Samen sind von einem fruchtmusartigen Arillus eingehüllt. Die Bananenfrüchte werden vor allem von der Obstbanane, Musa paradisiaca var. sapientum, geerntet, deren Kulturformen samenlose Früchte haben; Vermehrung nur durch Wurzelschößlinge; Hauptanbaugebiet: Westindien. Aus den Samen der Abessinischen oder Mehlbanane, Musa ensete, wird Kindermehl gewonnen, auch die Grundknollen liefern ein Nahrungsmittel. Die Faserbanane, Musa textilis, liefert Textilfasern, vor allem Manilahanf. Im ganzen Anbaugebiet verbreitet ist heute die bis 2 m hohe Zwergbanane, Musa chinensis.
Böden, Landwirtschaft
Wissenschaft

Bessere Böden

Weniger Chemie bei vergleichbaren Erträgen: Brasilien arbeitet mit der sogenannten regenerativen Landwirtschaft auf riesigen Flächen.

Der Beitrag Bessere Böden erschien zuerst auf wissenschaft.de.

Planeten, Stern
Wissenschaft

Totgeglaubte leben länger

Wenn sich ein Stern wie die Sonne zu einem Roten Riesen aufbläht, verschlingt er seine nahen Planeten. Nun haben Astronomen jedoch Trabanten nach diesem Endstadium entdeckt. von THOMAS BÜHRKE In rund 7,5 Milliarden Jahren hat die Sonne den Wasserstoff-Vorrat in ihrem Zentralbereich aufgebraucht. Dann schrumpft der Kern, bis...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon