Lexikon

Diabtes mllitus

[der]
Zuckerkrankheit
Zuckerkrankheit: Blutzuckerspiegel
Zuckerkrankheit: Blutzuckerspiegel
Der normale Blutzuckerspiegel schwankt zwischen 60 und 140 mg/dl. Eine Unterzuckerung tritt ein, wenn er unter 60 mg/dl sinkt. Bei Werten von über 140 mg/dl kann eine Zuckerkrankheit vorliegen. Werden Blutzuckerwerte von 180 mg/dl und darüber erreicht, kann die Niere die filtrierte Glucose nicht mehr zurückgewinnen. Folglich findet man Glucose im Harn. Extremwerte führen zum Koma. Das Koma durch Unterzuckerung wird als hypoglykämischer Schock bezeichnet.
chronische Stoffwechselerkrankung, die durch einen dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegel gekennzeichnet ist. Ursache ist entweder ein Insulinmangel oder eine gestörte Insulinwirksamkeit, was zu einer Entgleisung des Kohlenhydratstoffwechsels, nachfolgend auch des Fett- und Eiweißstoffwechsels führt. Diabetes mellitus ist eine der häufigsten Stoffwechselerkrankungen, unter der 46 % der Bevölkerung leiden. Unterschieden wird zwischen Typ-1- und Typ-2-Diabetes.
Mikroglia
Wissenschaft

Hirn-Immunsystem fördert Rückfälle in die Drogensucht

Drogen wie Kokain verändern tiefgreifend unser Gehirn. Wer einmal süchtig war, verspürt bei Entzug ein starkes Verlangen nach dem Rauschmittel. Eine Studie an Ratten zeigt nun, dass dabei offenbar die Immunzellen des Gehirns, die Mikroglia, eine wichtige Rolle spielen. Diese bauen während des Kokainentzugs Stützzellen im...

Quantensimulationen
Wissenschaft

Heiße Spuren

Materialien, die zugleich fest und flüssig sein können, überraschend heilsame Protein-Moleküle – und vielleicht auch Supraleiter, die elektrischen Strom bei Raumtemperatur verlustfrei leiten: Erkenntnisse aus Quantensimulationen bringen Bewegung in viele Bereiche der Forschung. von RALF BUTSCHER Fest, flüssig und gasförmig: Das...

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