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12. Januar 2001
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Portland
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Portland: US-Forschern ist es erstmals gelungen, gezielt das Erbgut eines Menschenaffen zu verändern. Nach einem Bericht der Fachzeitschrift "Science" wurde der Rhesusaffe mit dem Namen "ANDi" am 2. Oktober 2000 am Primaten-Forschungszentrum der Universität Portland geboren. Die Bezeichnung "ANDi" steht rückwärts gelesen für "inserted DNA" (eingefügte DNA). Der Versuch soll Wege zu neuen genetischen Therapien für schwere Leiden wie Diabetes, Brustkrebs, der Parkinsonschen Krankheit und HIV aufzeigen.
Wissenschaft
Warum für Embryos das Timing wichtig ist
Während ein neuer Mensch im Mutterleib heranreift, teilen sich seine Zellen immer und immer wieder. Dieser Prozess läuft im Embryo jedoch nicht synchron, sondern mal mehr und mal weniger schnell ab. Lange gingen Forschende davon aus, dass diese Unterschiede im Timing hinderlich sind. Neue Erkenntnisse legen jedoch nahe, dass die...
Wissenschaft
Ein „Zuckerwatte-Planet“ gibt Geheimnisse preis
Warum besitzt der Exoplanet WASP-107 b so eine aufgeblähte Atmosphäre? Diesem Rätsel sind Astronomen nun durch neue Daten des James-Webb-Weltraumteleskops auf die Spur gekommen: Sie konnten die Zusammensetzung der Gashülle des Neptun-ähnlichen Planeten genauer aufklären und dabei vor allem einen sehr niedrigen Gehalt an Methan...