Lexikon

Elẹktrotechnik

Zweig der Ingenieurwissenschaften und Technik, umfasst die Gesamtheit der technischen Produkte und Verfahren, in denen die Wirkungen elektrischer Ladungen und Ströme sowie der von ihnen erzeugten elektrischen und magnetischen Felder ausgenutzt werden.
Die elektrische Energietechnik (früher Starkstromtechnik) befasst sich mit der Erzeugung elektrischer Energie in Kraftwerken, ihrer Übertragung und Verteilung über Kabel und Freileitungen sowie ihrer Anwendung u. a. in der Antriebstechnik, der Hochspannungstechnik, der Elektrowärmetechnik und der Lichttechnik. Gegenstand der Nachrichtentechnik (früher Schwachstromtechnik) bzw. Informations- und Kommunikationstechnik (Abkürzung IuK) ist die Erzeugung, Übertragung, Verarbeitung und Speicherung von Informationen; hierzu gehören u. a. die Hochfrequenz- und Mikrowellentechnik, die optische bzw. faseroptische Nachrichtentechnik, die Digitaltechnik und die Netzwerktechnik. Die Mess- und Automatisierungstechnik verwendet Methoden und Komponenten der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, die in Verbindung mit der Prozessdatenverarbeitung in vielen Bereichen der Technik wie Mechatronik, Robotik, Prozess-, Fertigungs-, und Leittechnik zum Einsatz kommen. Die Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik umfasst die Anwendung und den Entwurf von passiven und aktiven Bauelemente, integrierten Schaltungen und mechanischen, optischen und sensorischen Mikrosystemen sowie die dazu notwendigen Entwurfsverfahren, Methoden zur Modellierung, Simulation und zum Test mikroelektronischer Systeme.
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Wald- und Buschbrände können verheerende Folgen haben. Denn dabei gehen nicht nur riesige Flächen an Vegetation verloren, es gelangen auch große Mengen Ruß und Rauch in die Luft. Weil diese das Sonnenlicht einfangen, werden daraufhin die Tage wärmer und trockener. Große Brände führen so zu lokalen Wetterverhältnissen, die weitere...

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