Lexikon
Hanika
Iris, deutsche Schriftstellerin und Journalistin, * 18. 10. 1962 Würzburg; lebt seit 1979 in Berlin; in den 1990er Jahren technische Übersetzerin und Mitarbeiterin bei der Zeitschrift „neue bildende kunst“ sowie (bis 2002) in der Politikredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung; ab 2000 Veröffentlichung eigener Kurztexte und Kolumnen; ihr erster Roman „Treffen sich zwei“ 2008 zeichnet sich durch eine pointiert-virtuose Beobachtung der Liebesbeziehung zweier Menschen und ihrer Lebensumstände aus; weitere Werke: „Das Loch im Brot. Chronik“ 2003; „Musik für Flughäfen. Kurze Texte“ 2005; „Die Wette auf das Unbewußte oder Was Sie schon immer über Psychoanalyse wissen wollten“ 2006 (zusammen mit Edith Seifert).
Wissenschaft
Verhängnisvolle Verspätung
Die meisten Tierarten bekommen ihren Nachwuchs dann, wenn das Nahrungsangebot am Aufzuchtort optimal ist. Doch durch die Klimaerwärmung kommen Zugvögel oft zu spät in ihre Brutgebiete zurück. von CHRISTIAN JUNG Der kleine, auffällig weiß und schwarzbraun gezeichnete Trauerschnäpper verbringt die Winterzeit von September bis März...
Wissenschaft
Rauschende Raumzeit
Rasant rotierende Ruinen künden von gigantischen Katastrophen – oder sogar von Furchen im frühen All kurz nach dem Urknall. von RÜDIGER VAAS Die Laserinterferometrie ist nicht die einzige Nachweistechnik für die winzigen Schwingungen des Weltraums. Auch die Natur selbst kommt zu Hilfe: Als indirekte Gravitationswellen-Detektoren...
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