Lexikon
Hanika
Iris, deutsche Schriftstellerin und Journalistin, * 18. 10. 1962 Würzburg; lebt seit 1979 in Berlin; in den 1990er Jahren technische Übersetzerin und Mitarbeiterin bei der Zeitschrift „neue bildende kunst“ sowie (bis 2002) in der Politikredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung; ab 2000 Veröffentlichung eigener Kurztexte und Kolumnen; ihr erster Roman „Treffen sich zwei“ 2008 zeichnet sich durch eine pointiert-virtuose Beobachtung der Liebesbeziehung zweier Menschen und ihrer Lebensumstände aus; weitere Werke: „Das Loch im Brot. Chronik“ 2003; „Musik für Flughäfen. Kurze Texte“ 2005; „Die Wette auf das Unbewußte oder Was Sie schon immer über Psychoanalyse wissen wollten“ 2006 (zusammen mit Edith Seifert).
Wissenschaft
News der Woche 22.08.2025
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Wissenschaft
Moleküle als Speicher für Solarenergie?
Solarenergie ist großartig. Wenn wir es darauf anlegen würden, könnten wir mit ihr den gesamten Energiebedarf der Menschheit decken. Denn global betrachtet schickt die Sonne pro Jahr etwa 7.000– bis 8.000-mal mehr Energie zur Erde, als die gesamte Menschheit im selben Zeitraum verbraucht. Ihr Potenzial für die Energiewende ist...