Lexikon

Herburger

Günter, deutscher Schriftsteller, * 6. 4. 1932 Isny, Allgäu; schildert aggressiv und desillusionierend die Realität von Mensch und Gesellschaft; in der Romanfolge „Flug ins Herz“ 1977, „Die Augen der Kämpfer“ 1980 und „Thuja“ 1991 zeichnete Herburger den Weg eines versponnenen Sozialismus; weitere Prosa: „Ländliche Not“ 1981; „Elsa“ 1999; Lyrik: „Ventile“ 1966; „Sturm und Stille“ 1993; „Ein Loch in der Landschaft“ (2010); Tagebuch „Traum und Bahn“ 1994; auch Kinderbücher.
Illustration eines Embryos im sehr frühen Stadium aus nur wenigen Zellen
Wissenschaft

Warum für Embryos das Timing wichtig ist

Während ein neuer Mensch im Mutterleib heranreift, teilen sich seine Zellen immer und immer wieder. Dieser Prozess läuft im Embryo jedoch nicht synchron, sondern mal mehr und mal weniger schnell ab. Lange gingen Forschende davon aus, dass diese Unterschiede im Timing hinderlich sind. Neue Erkenntnisse legen jedoch nahe, dass die...

Wissenschaft

Höhlenkino im Flackerlicht

Feuerschein erleuchtete die Wände nicht nur für die Arbeit der Künstler, manche Werke erweckte es regelrecht zum Leben. von Rolf Heßbrügge Prähistorische Höhlenkunst liegt meist tief im Inneren von Höhlen verborgen. Ohne Beleuchtung sieht man dort kaum die Hand vor Augen, geschweige denn die Objekte an den Wänden. Die...

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