Lexikon
Ho-Chi-Minh-Stadt
[nach dem vietnamesischen Revolutionär und Politiker Ho Chi Minh]
Thanh Phô Hô Chi Minh; bis 1976 SaigonGroßstadt im Süden Vietnams, nordöstlich vom Mekongdelta, am Saigonfluss, 5,1 Mio. Einwohner; zahlreiche Universitäten und Forschungsinstitute, Kunstakademie, Konservatorium; Theater, Museen; Chinesenviertel Cholon; Handelszentrum, Börse; Nahrungsmittel-, Textil-, Holzindustrie, Maschinenbau, chemische und andere Industrie; See- und Flusshafen, internationaler Flughafen.
Alte kambodschanische Siedlung, unter den Khmer Prei Kor, 1674 an Vietnam, 1859 von den Franzosen erobert, 1887–1902 Hauptstadt von Indochina bzw. Cochinchina, 1945 von Vietnam, bis 1976 von Südvietnam.
Wissenschaft
»Entscheidend ist die Empfindungsfähigkeit«
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