Lexikon

Hochdruck

Druckwesen

Buchdruck

Der Buchdruck ist das älteste mechanische Druckverfahren, erfunden zwischen 1448 und 1455 von J. Gutenberg in Mainz. Gemäß Gutenbergs Erfindung werden Texte aus seitenverkehrten Einzelbuchstaben (Lettern, Typen) manuell oder maschinell zusammengestellt. Bilder druckt man von Klischees (Strichätzung für volle Farbe, Autotypie für Halbtöne und mehrfarbige Bilder). Die Druckmaschine nimmt die Druckform auf; eine Walze überträgt die Farbe vom Farbwerk auf die Oberfläche der Druckform; diese überträgt sie auf das Papier. Als Buchdruck-Verfahren ist der Hochdruck heute durch den Offsetdruck verdrängt; als Hochdruck-Rollenrotation kommt es noch im Zeitungsdruck vor.
  1. Einleitung
  2. Buchdruck
  3. Flexodruck
  4. Letterset
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Wissenschaft

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Eine geruhsame Nacht dient nicht nur der Erholung, sondern hilft auch beim Lernen – vorausgesetzt, man hat bereits tagsüber damit angefangen. Warum das so ist, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Es gibt eine ganze Reihe von Computerprogrammen, die versprechen, dass es mit ihrer Hilfe möglich sei, während des Schlafes zu lernen, das...

Antibiotika, mRNA
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