Lexikon

Hypercholesterinämie

[
die; griechisch
]
Hypercholesterolämie
ein erhöhter Cholesterinspiegel im Blut. Im Allgemeinen gilt z. Z. ein Grenzwert von 200 mg/dl, doch ist dieser sehr umstritten (Cholesterin). Unterschieden werden: die primäre oder familiäre Hypercholesterinämie, die familiär gehäuft auftritt, mit erheblich erhöhten Cholesterinwerten oft schon im Kindesalter einhergeht und ein deutlich erhöhtes Risiko für Arteriosklerose und die entsprechenden Folgekrankheiten wie Herzinfarkt und Schlaganfall schon in jungen Jahren mit sich bringt, und die sekundäre Hypercholesterinämie infolge von Risikofaktoren wie Diabetes mellitus, Schilddrüsenunterfunktion oder Lebererkrankungen.
Rauchfrei
Wissenschaft

Rauchfrei durchs Leben

Je früher man mit dem Rauchen beginnt, desto größer der Schaden für Körper und Gehirn. Damit Kinder und Jugendliche gar nicht erst anfangen, braucht es Initiativen an Schulen – und Gesetzesänderungen. von CLAUDIA CHRISTINE WOLF Komm schon, ein Zug schadet nicht“, versucht Lisa ihre Freundin Vanessa vom Rauchen zu überzeugen. „Was...

Hundeschädel
Wissenschaft

Hunde-Vielfalt schon Jahrtausende vor moderner Zucht

Rein äußerlich haben Pudel, Mops und Co. nicht mehr viel mit ihren wilden Verwandten, den Wölfen, gemeinsam. Heutige Hunderassen verdanken ihr Erscheinungsbild der intensiven Zucht durch den Menschen. Doch anders als bisher angenommen sind die Ursprünge der enormen Vielfalt der Hunde schon deutlich älter als moderne...

Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z

Weitere Lexikon Artikel

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch