Lexikon
Hypercholesterinämie
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Hypercholesterolämiedie; griechisch
]ein erhöhter Cholesterinspiegel im Blut. Im Allgemeinen gilt z. Z. ein Grenzwert von 200 mg/dl, doch ist dieser sehr umstritten (Cholesterin). Unterschieden werden: die primäre oder familiäre Hypercholesterinämie, die familiär gehäuft auftritt, mit erheblich erhöhten Cholesterinwerten oft schon im Kindesalter einhergeht und ein deutlich erhöhtes Risiko für Arteriosklerose und die entsprechenden Folgekrankheiten wie Herzinfarkt und Schlaganfall schon in jungen Jahren mit sich bringt, und die sekundäre Hypercholesterinämie infolge von Risikofaktoren wie Diabetes mellitus, Schilddrüsenunterfunktion oder Lebererkrankungen.
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