Lexikon
Hypercholesterinämie
[
Hypercholesterolämiedie; griechisch
]ein erhöhter Cholesterinspiegel im Blut. Im Allgemeinen gilt z. Z. ein Grenzwert von 200 mg/dl, doch ist dieser sehr umstritten (Cholesterin). Unterschieden werden: die primäre oder familiäre Hypercholesterinämie, die familiär gehäuft auftritt, mit erheblich erhöhten Cholesterinwerten oft schon im Kindesalter einhergeht und ein deutlich erhöhtes Risiko für Arteriosklerose und die entsprechenden Folgekrankheiten wie Herzinfarkt und Schlaganfall schon in jungen Jahren mit sich bringt, und die sekundäre Hypercholesterinämie infolge von Risikofaktoren wie Diabetes mellitus, Schilddrüsenunterfunktion oder Lebererkrankungen.
Wissenschaft
Das finstere Mittelalter
Es gab im Mittelalter verschiedene Leuchtmittel, doch sie waren eine Frage des Geldes. von Rolf Heßbrügge Das Bild vom finsteren Mittelalter hält sich hartnäckig, obwohl Historiker diese Zeit heute differenzierter sehen. Doch schon die Menschen der Renaissance grenzten sich mit der Wiederbelebung des Glanzes der Antike von den „...
Wissenschaft
Elternschaft hält das Gehirn jung
Kinder halten jung. Diese These bestätigt sich auch beim Blick ins elterliche Gehirn: Je mehr Kinder eine Person aufgezogen hat, desto stärker sind die funktionellen Netzwerke in ihrem Gehirn miteinander verknüpft. Während die Konnektivität im Gehirn auch bei Eltern mit dem Alter nachlässt scheinen Kinder dieser Hirnalterung in...
Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Rauschende Raumzeit
Der vermessene Himmel
Digitale Doubles
Die Eroberung des Himmels
Wem gehört das Meer?
Jagdgemeinschaft aus Oktopus und Fischen