Lexikon

Kọlibris

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karaibisch
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Trochilidae
Kolibri
Kolibri

Trochilidae

Verbreitung: Neue Welt
Lebensraum: sehr unterschiedlich, vom Regenwald bis in die Nähe ewigen Schnees
Maße: Gesamtlänge 6–25 cm, Gewicht 1,6–20 g
Lebensweise: Revierbildung während der Brutzeit, sonst einzeln oder in kleineren Gruppen; teilweise Zugvögel
Nahrung: Nektar, Fruchtsäfte, Gliederfüßer
Zahl der Eier pro Gelege: meist 2, seltener 1 oder 3
Brutdauer: 14–19 Tage
Höchstalter: 8 Jahre
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Kolibri
Kolibri
Im Flug ähneln Kolibris eher großen Insekten als Vögeln. Die blitzschnellen Flügelschläge erzeugen ein leise surrendes Propellergeräusch. Wie Hubschrauber fliegen Kolibris in jeder beliebigen Richtung, sogar rückwärts.
zur Ordnung der Segler (im weiteren Sinne) gehörige Familie der Vögel; rund 320 Arten in Nord-, Mittel- und Süd-Amerika; durch Schwirrflug und lange, spitze Schnäbel auf die Nektaraufnahme aus Blütenkelchen spezialisiert. Insbesondere die Männchen zeichnen sich oft durch prächtige, metallisch irisierende Schmuckfarben aus. Sie sind hummel- bis mauerseglergroß und ähneln den Nektarvögeln der Alten Welt, sind aber mit ihnen nicht verwandt. Sie bauen dickwandige, gut gepolsterte Napfnester aus Blättern und Spinnweben. Zu den Kolibris gehören die Gattungen: Bogenschnäbler, Entoxeres; Sonnenkolibris, Eutoxeres; Amazilienkolibris, Amazilia, u. a. Mit 2 g Gewicht der kleinste Vogel überhaupt ist Calypte helenae auf Kuba.
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