Lexikon

Lebensphilosophie

eine dem Neuidealismus verwandte Richtung der modernen Philosophie, die entweder vom Erlebnis (W. Dilthey) oder von der Lebensschau (H. Bergson, L. Klages, O. Spengler) ausgeht. Der Lebensbegriff, nicht der Geist, ist Mittelpunkt des Denkens. Die Ansätze der Lebensphilosophie gehen z. T. auf die Romantik zurück (F. Schlegels „Vorlesungen über die Philosophie des Lebens“ 1827), z. T. auch auf den Sturm und Drang. Während die mehr biologisch bestimmte Lebensphilosophie entweder schon Metaphysik war (H. Bergson) oder ihr doch nahe kam, lehnte Dilthey jede Metaphysik ab. Diese Philosophie des Erlebens findet ihre Fortentwicklung in der Existenzphilosophie.
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Die Rolle der Faszien

Lange waren die zum Bindegewebe gehörenden Faszien in Deutschland nur in der Alternativmedizin ein Thema. Anders als im anglo-amerikanischen Raum, blieb die hiesige Schulmedizin distanziert. Doch das hat sich geändert – durch neue profunde Studien. von ROLF HEßBRÜGGE Für Medizinstudenten im Präparierkurs waren Faszien früher nur...

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Abenteuer Quanteninternet

Absolut abhörsicher kommunizieren: Das soll mit einer besonderen Form der Vernetzung gelingen – im Quanteninternet.

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