Lexikon

Mạrmor

[
der; lateinisch
]
körniges, kristallines, kohlensaures Kalkgestein; schneeweiß oder in verschiedenen Farben und Zeichnungen durch spurenhafte Nebenbestandteile (meist Eisen, Silicium und Graphit); oft auch mit Quarz, Granat, Glimmer u. a.; findet sich als Einlagerung in kristallinen Schiefern und im Kontaktbereich von Tiefengesteinen; Vorkommen: Erzgebirge, Schwäbische Alb, Salzburg, Italien (Carrara), Griechenland u. a.
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