Lexikon
Narkọtika
[
narkotisches Mittel; NarcoticumSingular Narkotikum; griechisch
]pharmakologische Wirkstoffe, die bei wohldosierter Anwendung den Körper durch Ausschaltung zentralnervöser Funktionen in einen bewusstlosen Zustand (Narkose) versetzen, meist zur schmerzfreien Durchführung operativer Eingriffe. Je nach Anwendung unterscheidet man in die Vene eingespritzte Injektionsnarkotika (z. B. Barbiturate, Benzodiazepinderivate) und über eine Maske eingeatmete Inhalationsnarkotika (z. B. Lachgas, Ether). Die Narkotika greifen zunächst am Großhirn und Rückenmark an; erst in größeren giftigen Gaben lähmen sie das verlängerte Mark mit den Lebenszentren. Im weiteren Sinne sind Narkotika alle chemischen Stoffe, die die Tätigkeit der Nervenzellen vorübergehend beeinträchtigen, z. B. Alkohole, Ether, Aldehyde, Ketone, Säureester und Amide, Harnstoff- und Halogenderivate.
Wissenschaft
Für die Lebenden und die Toten
Kolossale Gräber und Kultstätten dienten der Ahnenverehrung und sind Manifeste der neolithischen Kultur. von KLAUS-DIETER LINSMEIER Auf einem Hochplateau im Süden Maltas befindet sich der jungsteinzeitliche Tempelkomplex Hagar Qim (stehender Felsen). Hier gibt es keine eckigen Grundrisse und geraden Mauern, wie man es von...
Wissenschaft
Wege aus der Abhängigkeit
Seltene Erden sind nahezu unentbehrlich, schwer zu beschaffen und kompliziert zu recyceln.. Die Wissenschaft hat alle drei Herausforderungen angenommen.
Der Beitrag Wege aus der Abhängigkeit erschien zuerst auf...
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z
Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
»Es gibt kein Limit«
Lithium von hier
Die Spuren des Verglühens
Metaatome statt Linsen
KI-Stift könnte Parkinson-Diagnostik verbessern
Wie Cannabinol den Schlaf fördert