Lexikon

Narzsse

Narcissus
Narzisse
Narzisse
Gattung der Amaryllisgewächse mit über 60 Wildarten vorwiegend in Mitteleuropa und im Mittelmeergebiet und mehr als 24 000 Zuchtsorten. Zwiebelgewächse mit linealischen Blättern und weißen oder gelben Blüten. Alle Pflanzenteile, aber besonders die Zwiebel, sind giftig. Die bekannteste Narzisse mit einer langröhrigen Nebenkrone ist die Gelbe Narzisse, Narcissus pseudonarcissus, auch Osterglocke oder Trompetennarzisse genannt. In Südfrankreich wird feldmäßig die ebenfalls gelb blühende Wohlriechende Narzisse (Jonquille, Narcissus odora) zur Herstellung eines Narzissenparfüms angebaut. Weiß blühend sind die Dichternarzisse, Narcissus poeticus, und die Tazette, Narcissus tazetta. Nahe verwandt ist die Meeresnarzisse.
HR_Schuelerlabor1.jpg
Wissenschaft

Die Quanten-Arena

Wo die Gesetze der Quantenmechanik das Zepter führen, stoßen klassische Experimente und selbst die leistungsstärksten Supercomputer an ihre Grenzen. Doch es gibt einen anderen Weg, um neue Erkenntnisse über den Mikrokosmos zu gewinnen: das Konzept der Quantensimulation. von RALF BUTSCHER Wenn Johannes Zeiher die Steuerung für...

Kunststoffe
Wissenschaft

Die Chemie des Bioplastiks

Nach und nach erobern Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen den Markt. Dass es nicht schneller geht, hat Gründe.

Der Beitrag Die Chemie des Bioplastiks erschien zuerst auf wissenschaft.de.

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon