Lexikon
Naturhistorisches Museum Wien
naturwissenschaftl. Sammlung, hervorgegangen aus dem Naturalienkabinett Kaiser Franz I., das 1765 von seiner Gemahlin Maria Theresia öffentlich zugänglich gemacht wurde. Das Neorenaissancegebäude wurde ab 1872 nach Entwürfen von G. Semper u. K. von Hasenauer als Pendant zum Kunsthistorischen Museum errichtet. Die ständig erweiterte u. modernisierte Sammlung gliedert sich in mineralog.-petrograf., geolog.-paläontolog., prähistor., anthropolog. sowie botan. u. zoolog. Abteilungen.
Wissenschaft
Nanopartikel verstärken desinfizierende Wirkung von Essig
Seit Jahrhunderten gilt Essig als Hausmittel für die Versorgung von Wunden. Die Säure schafft ungünstige Lebensbedingungen für Bakterien und kann dadurch Wundinfektionen bekämpfen. Eine Studie zeigt nun, wie sich diese Wirkung durch Nanopartikel verstärken lässt: Kombinierten die Forschenden schwache Essigsäure mit Nanopartikeln...
Wissenschaft
Wasserstoff ist keine Lösung!
Auf Wasserstoff ruhen seit einigen Jahren große Hoffnungen für die Energiewende: Als Energieträger soll er die saisonalen Schwankungen in der Stromproduktion abfangen, die durch die zunehmende Nutzung von Solar- und Windenergie entstehen. Die Idee ist, dass man den überschüssigen Strom aus sonnen- und windreichen Phasen nutzt, um...