Lexikon

Regeneratin

Biologie
das Vermögen vieler Organismen, verloren gegangene Teile zu ersetzen. Bei der physiologischen Regeneration werden Körperteile erneuert, die laufend verbraucht (z. B. die obersten Epidermisschichten) oder periodisch abgestoßen werden (z. B. Haare der Säugetiere). Bei der Ersatzregeneration werden Stücke ersetzt, die z. B. durch Verletzung verloren gegangen sind. Bei Pflanzen und niederen Tieren kann aus Körperteilen der ganze Organismus wieder gebildet werden (Begonienblatt, Seesternarm). Im Allgemeinen nimmt die Regenerationsfähigkeit mit steigender Organisationshöhe ab. Die Regenerationsfähigkeit ist ein Beweis dafür, dass im Zellkern die gesamte genetische Information eines Lebewesens vereinigt ist.
Kulturschale mit dem Vibrio cholerae-Stamm, der für den jüngsten Ausbruch in Mayotte im Jahr 2024 verantwortlich ist.
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Recht im Weltraum?

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