Lexikon
Regeneratiọn
Biologie
das Vermögen vieler Organismen, verloren gegangene Teile zu ersetzen. Bei der physiologischen Regeneration werden Körperteile erneuert, die laufend verbraucht (z. B. die obersten Epidermisschichten) oder periodisch abgestoßen werden (z. B. Haare der Säugetiere). Bei der Ersatzregeneration werden Stücke ersetzt, die z. B. durch Verletzung verloren gegangen sind. Bei Pflanzen und niederen Tieren kann aus Körperteilen der ganze Organismus wieder gebildet werden (Begonienblatt, Seesternarm). Im Allgemeinen nimmt die Regenerationsfähigkeit mit steigender Organisationshöhe ab. – Die Regenerationsfähigkeit ist ein Beweis dafür, dass im Zellkern die gesamte genetische Information eines Lebewesens vereinigt ist.
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Haben kleine Sterne besondere Planeten?
Wie erdähnlich könnten die Welten um die vielen stellaren Winzlinge des Weltalls sein? Hinweise dazu hat nun der analytische Blick des Webb-Teleskops auf die planetenbildende Scheibe eines sehr massearmen Jung-Sterns geliefert. Sie enthält demnach viele kohlenstoffhaltige Verbindungen und offenbar wenig sauerstoffhaltige Gase....
Wissenschaft
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