Lexikon

Seleukịden

Diadochen-Dynastie, gegründet 312 v. Chr. von Seleukos I. Nikator, einem Feldherrn Alexanders des Großen (Alexander der III.). Das Seleukidenreich erstreckte sich zur Zeit seiner größten Blüte (um 280 v. Chr. und um 200 v. Chr.) über fast ganz Kleinasien und reichte bis zum Indusgebiet. Kriege und innere Zwistigkeiten führten bis zum 1. Jahrhundert v. Chr. zu seiner Auflösung.
Pferde
Wissenschaft

Uralte Genmutation macht Pferde so ausdauernd

Schon lange bevor Pferde domestiziert wurden, zeichneten sie sich durch eine außergewöhnliche Kraft und Ausdauer aus. Nun sind Forschende ihrem Geheimnis auf die Spur gekommen: Verantwortlich ist demnach eine Punktmutation in einem Gen, das an der Energieversorgung der Muskeln beteiligt ist. Dadurch können Pferde sowie verwandte...

Pflanzen, Medikamente
Wissenschaft

»Es herrscht Goldgräberstimmung«

Wirksame Naturstoffe stammen häufig aus dem Globalen Süden. Der Biologe Marco Thines spricht im Interview darüber, wie Mensch und Natur vor Biopiraterie geschützt werden sollen – und was das für die Forschung bedeutet. Das Gespräch führte SALOME BERBLINGER Herr Prof. Thines, was ist Biopiraterie? Biopiraterie ist die Nutzung von...

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