Daten der Weltgeschichte

188 v. Chr.

Mittelmeer

Der Friede von Apameia beendet seleukidisch-römischen Krieg: Antiochos III. muss Kleinasien bis zum Tauros räumen, hohe Kriegsentschädigungen zahlen und seine Flotte bis auf 10 Schiffe an Rom ausliefern. Die verlorenen Territorien übergibt Rom seinen Verbündeten Rhodos und Pergamon. Rom ist nun endgültig die unbestrittene Vormacht im Mittelmeerraum, räumt aber Kleinasien (indirekte Herrschaft).

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