Lexikon

Ska

karibischer Musikstil, Vorläufer des Reggae; entwickelte sich Ende der 1950er Jahre auf Jamaika und verband Elemente des Rhythm & Blues, Jazz und Gospel mit traditionellen jamaikanischen Rhythmen und Gesängen; zeichnet sich besonders durch Akzentuierung unbetonter Taktteile (Offbeat) und Einsatz von Bläsern in der Rhythmusgruppe aus. In den frühen 1960er Jahren wurde der Ska auch in Großbritannien populär („Blue Beat“); Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre nahmen Punkrock und New Wave Elemente des Ska in ihre Musik auf; seitdem haben sich unterschiedliche Varianten herausgebildet, z. B. Latin-Ska, Ska-Punk, Ska-Jazz.
Apnoe-Patient mit Atemmaske
Wissenschaft

Schlafapnoe-Maske ist nicht bei allen gut fürs Herz

Wer im Schlaf häufig Atemaussetzer bekommt, hat ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Um dem entgegenzuwirken, müssen viele Patienten nachts eine sogenannte CPAP-Maske tragen, die sie mit Luft versorgt und verhindert, dass sich ihre Atemwege schließen. Doch kann diese Behandlung wirklich Herzinfarkte, Schlaganfälle...

Geschlecht, Viren
Wissenschaft

Kleine Unterschiede, große Wirkung

Viele Erkrankungen treten je nach Geschlecht unterschiedlich häufig auf. Erklärungen dafür finden sich nicht nur im Lebensstil, sondern auch in der Wirkung von Geschlechtschromosomen und Hormonen. RUTH EISENREICH (Text) und RICARDO RIO RIBEIRO MARTINS (Illustrationen) Worin unterscheiden sich die Körper von Frauen und Männern,...

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