Lexikon

Terraktta

[
die; italienisch, „gebrannte Erde“
]
Terracotta; Tonplastik
Kunstgegenstände (z. B. Klein- und Architekturplastik) aus unglasiertem, bei niedrigen Temperaturen (9001000 °C) gebranntem Ton mit porösem, farbigem Scherben. Seit den Anfängen der griechischen Kunst vor allem auf Rhodos, Samos und Kreta gepflegt, fand die Terrakottaplastik ihre besondere Ausprägung vor allem in der nachklassischen Keramik Böotiens, in der etruskischen Grab- und Tempelkunst (Statuetten, Sarkophage, Giebeldekore und Verkleidungsplatten) und in der Bildhauerkunst der Spätgotik und Renaissance. Als Terrakotta bezeichnet werden auch Gegenstände der modernen Baukeramik.
Kopfschmerzen
Wissenschaft

Kampf den Kopfschmerzen

Regelmäßige Migräneattacken sollte niemand einfach hinnehmen. Die Forschung hat viele effektive Therapien zur Vorbeugung entwickelt. von SUSANNE DONNER Wenn es wärmer wird und andere endlich mehr Zeit im Freien verbringen, beginnt für Theresa Kühn (Name geändert) eine schlimme Zeit. Sie wickelt ein Tuch um ihren Kopf und setzt...

Drosophila, Fliege
Wissenschaft

Eine Fliege für die Forschung

Die Taufliege Drosophila melanogaster ist ein winziges Tier – mit großem Potenzial für die Wissenschaft. Genetiker, Krebsforscher und Neurowissenschaftler untersuchen seit rund 120 Jahren an ihr, wie das Gehirn Verhalten steuert. Und sie hat noch nicht ausgedient. von TIM SCHRÖDER Wer Obst im Sommer offen herumstehen lässt, merkt...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon