Lexikon
Trier
Jost, deutscher Germanist, * 15. 12. 1894 Schlitz, Hessen, † 15. 9. 1970 Bad Salzuflen; entwickelte die Theorie des Wortfeldes, das er an einem Beispiel in seinem historischen Wandel verfolgte; Werke: „Der Wortschatz im Sinnbezirk des Verstandes“ 1931; „Venus, Etymologien um das Futterlaub“ 1963.
Wissenschaft
»Dieser Perspektivwechsel ist längst überfällig«
Julia Sacher und Jellina Prinsen erforschen, wie sich hormonelle Schwankungen auf die Herz- und Gehirngesundheit von Frauen auswirken. Das Gespräch führte ALINA WOLF Prof. Julia Sacher, hat der Menstruationszyklus einen messbaren Einfluss auf das Gehirn? Sacher: Ja. Studien zeigen, dass hormonelle Veränderungen im Zyklusverlauf...
Wissenschaft
Gehirn aus der Petrischale
In der Hirnforschung gibt es ein molekulares Werkzeug, mit dem Forschende zumindest Teile der Entwicklung des Gehirns verfolgen können. Sie überwinden immer mehr Schwächen dieser Organoide. von RAINER KURLEMANN Das Gehirn eines Embryos ist ein empfindliches Organ. Die Wissenschaft kann es nicht untersuchen, weil die Forschung dem...