Lexikon
Van Sant
[
væn ˈsæ:nt
]Gus, US-amerikanischer Filmregisseur, * 24. 7. 1952 Louisville, Kentucky; profilierte sich mit „Mala Noche“ 1986; „Drugstore Cowboy“ 1989 sowie „My Private Idaho“ 1991 zunächst als Independent-Regisseur; nach einer vorübergehenden Hinwendung zum Unterhaltungskino („Good Will Hunting“ 1997; „Forrester – Gefunden!“ 2000) Rückkehr zum künstlerisch anspruchsvollen Film jenseits gängiger Genrekonventionen: „Gerry“ 2002; „Elephant“ 2003; „Last Days“ 2005; „Paranoid Park“ 2007; „Milk“ 2008; in seinen Werken stehen die Themen Homosexualität, Tod und Erwachsenwerden im Vordergrund; auch als Autor und Rockmusiker tätig.
Wissenschaft
»Der Schutz der Gesundheit des Menschen steht immer ganz vorn«
Tanja Schwerdtle erklärt im Interview, warum spezielle organische Arsenverbindungen für die Risikobewertung eine besondere Herausforderung darstellen. Das Gespräch führte TAMARA WORZEWSKI Frau Prof. Dr. Schwerdtle, warum ist nicht jede Gefahr gleich ein Risiko? Der Unterschied zwischen einer Gefährdung und einem Risiko lässt sich...
Wissenschaft
Climate Engineering: Versuchskaninchen Erde
Mit simulierten Vulkanausbrüchen, Weltraumsegeln und künstlichen Wolken soll die Klimaerwärmung gestoppt werden. Klingt genial, ist aber extrem riskant. Von RALF STORK Der Erfindungsreichtum von uns Menschen ist einzigartig. Es gibt andere Arten, die ebenfalls Werkzeuge nutzen: Seeotter schlagen Muscheln auf Steine, um an das...