Lexikon
Viọla da Brạccio
[
-tʃo; italienisch, „Armviola“
]im 16. und 17. Jahrhundert ungenaue Sammelbezeichnung für Streichinstrumente in Violinform, am Kinn gehalten; auch im engeren Sinne verwendet für die Viola. Diese Instrumente haben 4 Saiten, Quintstimmung und im Gegensatz zur Viola da Gamba keine Bünde. Zu ihrer Familie zählt man Viola, Violine und Violoncello, obwohl sich der Bau der heutigen Violininstrumente im 16. Jahrhundert eigenständig entwickelte und von den eigentlichen Violenformen getrennt werden kann.
Wissenschaft
Nicht-invasive Elektrostimulation hilft
Schädigungen des Rückenmarks führen dazu, dass Betroffene Teile ihres Körpers nicht mehr bewegen und spüren können – je höher die Verletzung, desto weitreichender die Lähmungen. Ins Rückenmark implantierte Elektroden können helfen, die Funktionen teilweise wiederherzustellen. Doch es geht auch nicht-invasiv: Eine klinische Studie...
Wissenschaft
Der Funk für übermorgen
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