Lexikon

Wärmelehre

Teilgebiet der Physik; wird nach verschiedenen Betrachtungsweisen eingeteilt in: phänomenologische Wärmelehre, die sich mit der Beschreibung der makroskopischen Erscheinungen begnügt und ihre Gesetzmäßigkeiten untersucht, und die statistische Wärmelehre, die diese Gesetze durch statistische (wahrscheinlichkeitstheoretische) Behandlung der Moleküle und Atome, aus denen eine Substanz besteht, abzuleiten sucht. Letztere benutzt vielfach die Ergebnisse der Quantentheorie. Für die Thermodynamik sind die 3 Hauptsätze der Wärmelehre maßgebend: 1. Energieerhaltungssatz (Wärme kann in andere Energieformen übergeführt oder aus diesen erzeugt werden, sie kann aber nicht aus nichts entstehen); 2. Entropie; 3. Nernstsches Wärmetheorem.
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Wissenschaft

Superkalifragilistisch-exponentialigetisch

Nie hätten wir uns vor einigen Jahren träumen lassen, dass es einmal so weit kommen würde. Ob wir wollen oder nicht, wir alle sind bestens vertraut mit den Grundlagen der Epidemiologie, kennen die Exponentialfunktion vermeintlich wie unsere Westentasche und wissen zumindest um die Existenz der Komplexitätsforschung. Im Grunde ist...

Staumauer
Wissenschaft

Bei der Wasserkraft den Bogen raus

Mehr Strom aus Wasserkraft: Unter anderem damit will die Schweiz die Klimaneutralität erreichen. Bestehende Staumauern sollen dazu ausgebaut, neue Mauern hochgezogen werden. Dafür nutzen die Ingenieure aufwendige Techniken. von CHRISTIAN BERNHART Staumauern sind imposante, aus Beton gegossene Bauwerke, die Täler überspannen und...

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