Lexikon

Wärmelehre

Teilgebiet der Physik; wird nach verschiedenen Betrachtungsweisen eingeteilt in: phänomenologische Wärmelehre, die sich mit der Beschreibung der makroskopischen Erscheinungen begnügt und ihre Gesetzmäßigkeiten untersucht, und die statistische Wärmelehre, die diese Gesetze durch statistische (wahrscheinlichkeitstheoretische) Behandlung der Moleküle und Atome, aus denen eine Substanz besteht, abzuleiten sucht. Letztere benutzt vielfach die Ergebnisse der Quantentheorie. Für die Thermodynamik sind die 3 Hauptsätze der Wärmelehre maßgebend: 1. Energieerhaltungssatz (Wärme kann in andere Energieformen übergeführt oder aus diesen erzeugt werden, sie kann aber nicht aus nichts entstehen); 2. Entropie; 3. Nernstsches Wärmetheorem.
Orang-Utan-Mutter mit Kind
Wissenschaft

Wie viel Energie die Fortpflanzung kostet

Während der Schwangerschaft verbraucht die werdende Mutter mehr Energie. Ein Teil dieser Energie fließt direkt in den ungeborenen Nachwuchs und ermöglicht dessen Wachstum. Doch zusätzlich hat die Mutter auch indirekte Kosten: Ihr Stoffwechsel erhöht sich, sie bildet energieintensive Strukturen wie die Plazenta und muss überdies...

Parodontitis, Zähne, Karies
Wissenschaft

Zähne zeigen

Moderne Zahnmediziner greifen immer seltener zum Bohrer: Karies und Parodontitis lassen sich mit innovativen Methoden sanft stoppen. Hilfreich ist dabei die frühzeitige Diagnose. von MONIKA HOLTHOFF-STENGER Zahnfäule und Zahnfleischentzündung sind alte Bekannte der Menschheit. In Marokko entdeckten Wissenschaftler des Max-Planck-...

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