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Marsmännchen-Alarm auf Cydonia

Monika Wittmann

Das "Marsgesicht"
NASA, Washington DC
Dass der „Mann im Mond“ nur ein Märchen ist, wissen wir schon seit fast 40 Jahren – seitdem die ersten Astronauten auf dem Erdtrabanten landeten.

 

Jetzt ist auch der „Mann im Mars“ enttarnt.

 

Vor 30 Jahren funkte die US-Raumsonde Viking I mysteriöse Bilder zur Erde.

Diese zeigten so eine Art gigantischen Kopf mit Mund, Augen und Nase in der Marsregion Cydonia. Ufofreaks stürzten sich begeistert auf die Story. Sie munkelten, das Marsgesicht sei von Außerirdischen gebaut. Gleich nebenan meinten sie verschiedene pyramidenartige Gebilde zu erkennen – die letzten Überbleibsel einer Marsmännchen-Stadt?

Das "Marsgesicht" enttarnt
NASA, Washington DC
Neue Bilder zeigen: Das geheimnisvolle Gesicht ist wohl doch nur ein Berg mit verschiedenen Gipfeln und Vertiefungen.

Und auch der später entdeckte „Happy Face“ Krater, der wie ein gigantischer Smiley vom Roten Planeten grinst, bringt Weltraumexperten nur zum Schmunzeln.

Vielleicht suchen wir doch lieber eine Galaxie weiter nach unseren Nachbarn...

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