Gesundheit A-Z
Schlaf
regelmäßig, vor allem nachts wiederkehrender Erholungsvorgang des gesamten Organismus, der mit einer Herabsetzung der körperlichen Aktivität einhergeht. Der Kontakt mit der Umwelt ist weitgehend aufgehoben, ein entsprechend starker, äußerer Reiz kann den Schlaf jedoch jederzeit unterbrechen. Der Schlafrhythmus wird durch die Ausschüttung von Hormonen gesteuert. Verschiedene Schlafstadien, die sich durch das Auftreten von typischen Wellenmustern im Elektroenzephalogramm unterscheiden lassen, werden etwa vier- bis fünfmal pro Nacht durchlaufen, dabei treten beim Erwachsenen etwa drei bis sechs Traumphasen auf. Der Schlafbedarf ist individuell unterschiedlich und nimmt von etwa 16 Stunden beim Neugeborenen auf sechs Stunden im Alter ab. Auch REM-Schlaf.
Wissenschaft
Wenn Fingergelenke Krach machen
Was es mit dem Knacken in den Gelenken auf sich hat und ob es schädlich ist, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Manche tun es aus Nervosität, andere erfreuen sich an dem befreienden Gefühl, wenn die Spannung im Gelenk plötzlich mit deutlichem Knacken nachlässt, und wieder andere wollen mit dem Geräusch offenbar vor allem ihre...
Wissenschaft
Bakterien als Helfer gegen Krebs
Bakterien können auf vielfältige Weise mit Krebszellen interagieren. Einige zeigen die natürliche Tendenz, in Tumoren einzuwandern und Immunreaktionen hervorzurufen. Diese Eigenschaft haben sich Forschende nun zunutze gemacht. Sie veränderten probiotische Escherichia coli Bakterien so, dass diese im Tumor bestimmte Proteine...

