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GESUNDHEIT A-Z

Stillen

Ernährung des Säuglings mit Muttermilch. Sie gilt als optimale Versorgung des Kindes in den ersten Lebensmonaten, da die Muttermilch alle notwendigen Nährstoffe und unverzichtbare Abwehrstoffe enthält. Zudem fördert der enge Mutter-Kind-Kontakt die seelische Entwicklung des Kindes. utter-Kind-Kontakt die seelische Entwicklung des Kindes.
Die Milchproduktion der weiblichen Brust wird nach der Geburt durch das Saugen des Kindes ausgelöst und durch das Stillen in regelmäßigen Abständen in Gang gehalten. Anfängliche Schwierigkeiten, etwa beim Anlegen des Säuglings oder durch schmerzende Brüste infolge des Milcheinschusses, legen sich in den ersten Tagen.
Beim Vorliegen von Flach- oder Hohlwarzen, bei Hautrissen der Brustwarzen (Rhagaden), bei einer Brustentzündung (Mastitis) sowie bei Stillschwäche (Hypogalaktie) muss auf das Stillen nicht verzichtet werden. Auch bei Stillhindernissen auf Seiten des Kindes, z.B. bei einer Saugschwäche des Frühgeborenen, helfen die fachkompetenten Informationen und praktischen Tipps der Hebamme oder der Stillberaterin.
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