Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
ausspannen
aus|span|nen I.
〈mit Akk.〉
1.
aus dem Gespann nehmen;
Ggs. einspannen
(1a)
;Pferde a.
2.
ausbreiten und spannen;
ein Netz, die Wäscheleine a.
3.
〈veraltet〉
aus der Schreibmaschine nehmen;
Ggs. einspannen
(1b)
;den Bogen a.
II.
〈o. Obj.〉
sich längere Zeit ausruhen, sich erholen
III.
〈mit Dat. und Akk.; ugs.〉
jmdm. jmdn. a.
abspenstig machen, wegnehmen;
er hat seinem Freund die Geliebte ausgespannt
Wissenschaft
Flusspferdknochen und Skorpionöl
In der Renaissance entstanden sogenannte Arzneibücher, die Rezepte zur Anfertigung von Medizin gegen vielfältige Krankheiten enthielten und weite Verbreitung fanden. Ein internationales Forscherteam hat nun eines dieser Bücher einer chemischen Analyse unterzogen, um herauszufinden, wie die Nutzung dieser Rezepte durch die Leser...
Wissenschaft
Ammoniak statt Wasserstoff?
Während für die Energiewende weiterhin große Hoffnungen auf Wasserstoff als Energieträger ruhen, rückt ein weiterer „Wundertreibstoff“ zunehmend in den Blick der Energiewirtschaft: Ammoniak. Diese chemische Verbindung aus einem Stickstoffatom und drei Wasserstoffatomen (kurz NH3), als Energieträger zu verwenden, ist keine ganz...
Weitere Lexikon Artikel
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Wahrig Synonymwörterbuch
Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Algen als Stickstofflieferanten
Flüssigkeiten gefrieren später als gedacht
Der solare Doppelpack
Wahr oder falsch?
Wege aus der Abhängigkeit
Es begann vor 100 Jahren