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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

Patrouille

Pa|trouil|le
[trljə]
f.
11
1.
zwei oder mehrere Soldaten, die zur Erkundung von etwas entsandt werden, Wachtrupp, Streife
2.
die Erkundung selbst;
P. gehen; auf P. gehen
[
frz.
, zu
patrouiller,
urspr. „im Schlamm, Schmutz herumpatschen“, dann „den Rundgang der Wache gehen“, zu
mundartl.
patrouil
„Mistpfütze“, sowie
patouiller
„im Schmutz patschen“, < 
altfrz.
patoier
„die Füße, die Pfoten bewegen“, zu
patte
„Pfote“]
Die Buchstabenfolge
pa|tr
kann in Fremdwörtern auch
pat|r
getrennt werden.
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