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Welche Bedeutung haben »Die Räuber« in der Literaturgeschichte?

Friedrich von Schillers (1759–1805) erstes Schauspiel »Die Räuber«, entstanden 1777–1780, ist dem Sturm und Drang zuzuordnen. Diese kurze Epoche zwischen 1767 und 1785 bekam ihren Namen durch Friedrich Maximilian Klingers gleichnamiges Schauspiel von 1776. Eingeleitet wurde sie durch Herders Rückbesinnung auf die Volkspoesie und die Dramen Shakespeares. Ein »kraftgenialischer« Menschentypus und das Ideal einer »natürlichen« Gesellschaftsordnung, wie sie Goethes »Götz von Berlichingen« (1773) und dessen Roman »Die Leiden des jungen Werthers« (1774) prägten, verbanden den ästhetischen Ansatz zum Teil mit politischen Akzenten. »Die Räuber« kam 1782 in Mannheim auf die Bühne und hatte sensationellen Erfolg.

Wissenschaft

KI wandelt Gedanken in Sprache um

Neue Gehirn-Computer-Schnittstellen sollen es Menschen mit Sprachlähmung ermöglichen, nahezu in Echtzeit zu kommunizieren. Bisher haben Menschen, die durch einen Schlaganfall oder durch Krankheiten wie Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) nicht mehr sprechen können, nur sehr begrenzte Möglichkeiten, mit ihrer Außenwelt zu...

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Wissenschaft

Wenn es beim Einschlafen ruckt und zuckt

Warum uns beim Einschlafen zuweilen die Glieder zucken, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Man legt sich abends ins Bett und freut sich auf eine erholsame Nacht. Die Augen fallen zu, langsam entschwinden die Gedanken. Doch wenn man schon fast eingeschlafen ist, geht plötzlich ein Zucken durch Arme, Beine oder den ganzen Körper, und...

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