Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Rhabarber

Rha|br|ber
m.
1.
staudiges Knöterichgewächs mit sehr großen Blättern
2.
dessen Blattstiele (die roh oder als Kompott gegessen werden)
[< 
lat.
rhabarberum
< 
rheum barbarum,
der Bez. für eine „fremdländische Pflanze Rheum“, < 
griech.
Rha barbaron
oder
Rheon barbaron; Rha
ist die
griech.
Bez. für die Wolga, an deren Ufern die Pflanze wuchs,
rheon
geht auf pers.
rewend
zurück, das ebenfalls die Pflanze bezeichnet,
barbaron
ist „fremdländisch“, →
Barbar
]
Inseln, Vulkane, Leben
Wissenschaft

Oasen des Lebens

Vulkane löschen Leben aus – und lassen neues entstehen. von BETTINA WURCHE Der Ausbruch eines Vulkans mit seinen Glutwellen und Lavaströmen verbrennt mit einem Schlag alles Grün, vom Grashalm bis zum Baum. Nicht rechtzeitig geflohene Tiere ersticken in toxischen Gasen oder zerfallen zu Asche. Schließlich hinterlässt das...

Blume wird vom Wind erfasst, Staub oder Pollen fliegen durch die Luft.
Wissenschaft

Vom Winde verweht

Viele Lebewesen nutzen die Atmosphäre, um ihre Keimzellen auszutauschen oder ihre Nachkommen auf die Suche nach neuen Lebensräumen zu schicken. Umherfliegende Pollen, Sporen und Samen leisten ihnen dabei wertvolle Unterstützung. Von THOMAS ZAUNER An manch schönem Frühlingstag ziehen ganze Schwaden Pollen umher. Sie sinken als...

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