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Lotterien – für den Staat und gute Zwecke

Der Staat verdient mit

Ohne Staat kein Lottospiel. In Deutschland, Österreich und der Schweiz gilt gleichermaßen: Lotterien bedürfen einer staatlichen Genehmigung. Denn ohne rechtskräftige Erlaubnis ist der Lotterievertrag zwischen Spieler und Veranstalter nicht gültig. Das heißt im Streitfall: Die Ausschüttung eines Gewinns ist für den Veranstalter nicht verbindlich.

Bei staatlichen Lotterien ist die relative Höhe des Gewinns per Gesetz verankert. 50 Prozent der Einnahmen aus Lotto, Toto und Rennquintett müssen an die Gewinner ausgezahlt werden. Bei der Glücksspirale, die eine monatliche Rente von rund 5000 Euro verspricht, sind es 35 Prozent, bei der Fernsehlotterie "Ein Platz an der Sonne" werden 25 Prozent an die Gewinner zurückgezahlt. Die höchste Ausschüttungsquote hat das Roulette: Den glücklichen Spieler erwarten ganze 95 Prozent der Einnahmen.

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