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Ölfilter statt Ölwechsel

Zeit zum Umdenken

 

Die Hauptfunktion von Motor-, Getriebe- oder Hydrauliköl besteht darin, den direkten Kontakt zwischen sich bewegenden Metallteilen zu verhindern. Darüber hinaus soll Öl kühlen sowie vor Korrosionen und Ablagerungen schützen. Und je besser das funktioniert, desto länger die „Lebensdauer“ des Motors oder der Anlage!

Fakt ist: Öl nutzt sich nicht ab. Es verunreinigt lediglich im Gebrauch und muss ab einem bestimmten Verschmutzungsgrad gewechselt werden. Und da gibt es keine Alternative? Doch: Ölfilter statt Ölwechsel!

 

Das Problem: Verunreinigung

Ölmessung
Während das Motoröl dem Verbrennungsvorgang ausgesetzt ist, oxidiert es und ist verschiedenen Belastungen ausgesetzt wie z. B. hohen Temperaturen, Kohle und Ruß, Metallteilchen und Wasser sowie Kraftstoff und Glykol. Diese Verunreinigungen beeinträchtigen die physikalischen und chemischen Eigenschaften des Öls und führen zu einem schnelleren Verbrauch der Zusatzstoffe (Additive). Zu diesen Zusatzstoffen gehören Antioxidantien, Korrosionsschutz-Additive oder Reibkraftverminderer. Denn Öl ist nicht gleich Öl! So unterschiedlich die Einsatzbereiche und Anforderungen, so vielfältig ist auch die Auswahl an Ölen. Gemeinsam haben sie nur Eines: Sie verunreinigen im Gebrauch.

 

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aus der wissen.de-Redaktion
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