Lexikon
Mạntua
italienisch Màntovaitalienische Stadt in der Lombardei, Hauptstadt der Provinz Mantua (2339 km2, 398 000 Einwohner), 47 800 Einwohner; Renaissance-Altstadt (Weltkulturerbe seit 2008); romanischer Dom, Basilika Sant’Andrea (15. Jahrhundert), Kastell San Giòrgio, Rotonda di San Lorenzo, Palazzo Ducale (15. Jahrhundert) und andere Paläste, Museen; Erdölraffinerie, chemische Industrie, Papier-, Nahrungsmittel- und Bekleidungsindustrie.
Wahrscheinlich etruskische Gründung, später keltisch, dann römisch, seit dem 10. Jahrhundert im Besitz von Tuscien; 1272–1328 von den Bonacolsi, 1328–1627 von den Gonzaga beherrscht, seit 1530 Herzogtum. Nach dem Aussterben der Gonzaga kam das Herzogtum nach dem Mantuanischen Erbfolgekrieg (1628–1631) an die französische Linie Gonzaga-Nevers. 1708 wurde es habsburgisch, 1785 in das Herzogtum Mailand eingegliedert. 1797 von Napoleon I. erobert; 1805–1814 gehörte es zum Königreich Italien, 1814–1866 österreichisch, dann wieder italienisch.
Wissenschaft
KI entwickelt Computerspiel-Szenen
Künstliche Intelligenz kann bereits Musikstücke komponieren und Filme erstellen. Auch bei der Entwicklung von Videospielen könnte sie potenziell zum Einsatz kommen – doch bisher zeigten sich Kreative von den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten enttäuscht. Forschende haben nun 27 Spieleentwickler befragt, welche Eigenschaften...
Wissenschaft
News der Woche 05.09.2025
Der Beitrag News der Woche 05.09.2025 erschien zuerst auf wissenschaft.de.