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Zugvögel und andere Nomaden

Diese Tiere folgen ihrem inneren Kompass
Dass der Storch ein Zugvogel ist und sein Winterdomizil im sonnigen Afrika aufschlägt, das lernen wir bereits in der Schule. Aber wussten Sie auch schon, dass es eine Schildkrötenart gibt, die in ihrem Leben Tausende von Kilometern zurücklegt? Und haben Sie schon einmal etwas vom Monarchfalter gehört, der auf seinem Weg von Kanada nach Florida immer dieselben Routen und Übernachtungsplätze wählt? Beeindruckend ist auch das Verhalten der Flussaale. Sie verlassen am Ende ihres Lebens die europäischen Gewässer, um ihren Geburtsort - die Sargassosee in der Nähe der Bahamas - aufzusuchen. Dort laichen und sterben sie. Diesen tierischen Nomaden muss nicht nur eine innere Uhr eingepflanzt sein, sondern auch ein innerer Kompass. Schließlich legen sie diese weiten Wege oft nur einmal im Leben zurück - ohne dass ihnen jemand gesagt hätte, wo es lang geht. Forscher gehen davon aus, dass sich viele Tiere am nur schwach wahrnehmbaren Erdmagnetfeld orientieren. Klicken Sie auf das erste Bild, schon starten Sie die Bildergalerie.
aus der wissen.de-Redaktion

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