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Treibt der Waschbär auch bei uns sein Unwesen?
Ja, den Waschbären findet man auch in deutschen Wäldern, obwohl der Nordamerikanische Waschbär (Procyon lotor), der bekannteste der sieben Waschbärarten, in mehreren Unterarten von Südkanada bis Panama verbreitet ist. Charakteristisch für das fast fuchsgroße Tier sind der geringelte buschige Schwanz und die schwarze Gesichtsmaske.
Um 1930 wurden in Nordhessen einige Nordamerikanische Waschbären ausgesetzt, weitere entkamen aus Pelztierfarmen. Inzwischen hat sich der Waschbär in den Waldgebieten Deutschlands weit verbreitet. Allerdings wird man ihn nur selten zu Gesicht bekommen, da er überwiegend nachtaktiv ist und den Tag in seinem Versteck verschläft.
Als Kulturfolger findet man Waschbären auch in der Nähe menschlicher Siedlungen, wo sie sich durch das Ausräumen von Mülltonnen, Obst- und Geflügeldiebstähle unbeliebt machen. Auch Jäger und Naturschützer sehen den Neubürger nicht gern, da er Vogelnester plündert und ein Nahrungskonkurrent des heimischen Raubwildes ist. Doch wird sich das intelligente und anpassungsfähige Tier – von manchen als Bereicherung geschätzt – wahrscheinlich nicht mehr aus seiner neuen Heimat vertreiben lassen.
Im Ring der Zeit
Führt die fernste Zukunft zurück zum Urknall? von RÜDIGER VAAS Alles scheidet, Alles grüsst sich wieder; ewig bleibt sich treu der Ring des Seins. In jedem Nu beginnt das Sein; um jedes Hier rollt sich die Kugel Dort. Die Mitte ist überall. Krumm ist der Pfad der Ewigkeit“, verkündete Friedrich Nietzsche seine tiefe Überzeugung „...
Weizen trotzt Trockenheit
Weltweit suchen Pflanzenzüchter und Landwirte nach neuen, robusteren Sorten, die trotz längerer Dürrephasen stabile Erträge gewährleisten.
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