Daten der Weltgeschichte
13. 4. 1640
England
Short Parliament: Karl I. sieht sich angesichts des schottischen Aufstands gezwungen, erstmals seit zwölf Jahren wieder ein Parlament einzuberufen, um Gelder für Feldzüge zu erhalten. Die puritanische Mehrheit („Rundköpfe“) setzt sich gegenüber der königstreuen Minderheit („Kavaliere“) durch. Der König löst das Parlament auf, das sich aber im selben Jahr abermals versammelt und mit Unterbrechungen bis 1660 tagt („Long Parliament“). 1641 erreicht es vom König das Zugeständnis, dass der Monarch spätestens alle drei Jahre ein Parlament einberufen muss („Triennial Act“).
»Der Schutz der Gesundheit des Menschen steht immer ganz vorn«
Tanja Schwerdtle erklärt im Interview, warum spezielle organische Arsenverbindungen für die Risikobewertung eine besondere Herausforderung darstellen. Das Gespräch führte TAMARA WORZEWSKI Frau Prof. Dr. Schwerdtle, warum ist nicht jede Gefahr gleich ein Risiko? Der Unterschied zwischen einer Gefährdung und einem Risiko lässt sich...
»Der Begriff Wahrheit wird missbraucht«
Mojib Latif spricht im Interview über wissenschaftlichen Konsens und Unwahrheiten in der Klimadebatte. Das Gespräch führte SALOME BERBLINGER Wie unterscheidet sich der Begriff Wahrheit im Alltag und in der Wissenschaft? Bei vielen Menschen in der Bevölkerung herrscht der Glaube vor, dass es so etwas wie eine absolute Wahrheit...