Daten der Weltgeschichte
133 v. Chr., Gracchen-Zeit eröffnet Krise der Republik (Römische Revolution)
Rom
Tiberius Gracchus wird zum Volkstribun gewählt. Er bringt ein Ackergesetz ein, das die Größe des Großgrundbesitzes zugunsten einer Landverteilung an die Besitzlosen beschneidet. Zur Finanzierung soll das pergamonische Erbe verwendet werden. Konkreter Anlass ist der Rückgang der Bauern, die als Rekrutierungsbasis des römischen Militärs dienen. Eigentlicher Hintergrund ist jedoch ein Machtkampf verschiedener Adelscliquen: Die Popularen streben über das Volkstribunat eine Machtstärkung gegenüber den Optimaten an, die den Senat beherrschen. So stammt Tiberius Gracchus aus einer angesehen Familie der Nobilität, doch ist seine persönliche Karriere aufgrund von Niederlagen in Spanien während seiner militärischen Dienstzeit gefährdet: Das Volkstribunat und sein populäres Ackergesetz sollen ihm dennoch einen raschen Aufstieg ermöglichen.
Der Luft zuliebe
Etliche Millionen Passagierflüge pro Jahr verschmutzen die Atmosphäre und schädigen das Klima. Höchste Zeit für einen CO2-neutralen Luftverkehr, meinen Forscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt – und erklären den Weg dorthin. von ROLF HEßBRÜGGE Kurz vor dem Unglück hatte das Cockpit „Vogelschlag“ gemeldet – die...
Wasserstoff aus Bier und Schokolade
Bakterien, die aus Abfällen Wasserstoff erzeugen, können ein wichtiger Teil der Energiewende werden.
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