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Monterrey: Die am 18. März eröffnete UN-Entwicklungskonferenz verabschiedet ihren umstrittenen "Monterrey-Konsens" zur Bekämpfung der weltweiten Armut. Das Papier enthält sechs so genannte Handlungsachsen, darunter die teilweise Entschuldung von Entwicklungsländern und die Bereitstellung finanzieller Hilfen. Einer Ausweitung des Handels und der privaten Kapitalströme wird eine vorrangige Rolle bei der Armutsbekämpfung eingeräumt. Verbindliche Zusagen enthält das Papier jedoch nicht.