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26. März 2002
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Wiesbaden
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Wiesbaden: Die mutmaßlichen Drahtzieher der Schwarzgeldaffäre der hessischen CDU müssen sich nicht wegen Untreue vor Gericht verantworten. Die Wirtschaftskammer des Wiesbadener Landgerichts lehnt die Eröffnung der Hauptverhandlung wegen Untreue gegen den früheren Bundesinnenminister und hessischen CDU-Chef Manfred Kanther (CDU) sowie den ehemaligen CDU-Schatzmeister Casimir Prinz zu Sayn-Wittgenstein und den damaligen CDU-Finanzberater Horst Weyrauch ab. Keiner der Beschuldigten habe sich zu Lasten der hessischen CDU bereichert, zudem seien die Vorwürfe verjährt. Die Staatsanwaltschaft kündigt Beschwerde an.
Wissenschaft
Wie geht es unseren Kindern?
Mehrere Studien zeichnen ein deutliches Bild von der psychischen Verfassung der jungen Generation in Zeiten der Pandemie und davor. Die Risiken für Probleme sind demnach ungleich verteilt. von EVA TENZER Vor der Pandemie gab es Hoffnung: Studien verzeichneten bei der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen einen...
Wissenschaft
Gegen die Einbahnstraße
Keine Stadt ohne Sackgassen und Einbahnstraßen. Auch von der Evolution dachte man lange, dass sie viele Organismenlinien in Sackgassen und Einbahnstraßen geschickt habe. Tatsächlich scheint das jedoch viel weniger oft der Fall gewesen zu sein, als bislang vermutet. Über die „evolutionären Sackgassen“ des belgischen Paläontologen...