Lexikon
Athẹne
griechische Göttin, ursprünglich kretisch-mykenische Haus- und Schlangengottheit; Tochter des Zeus, aus dessen Stirn sie gerüstet entstieg; der römischen Minerva gleichgesetzt. Ihre Namen Pallas („Mädchen“) und Parthenos („Jungfrau“) zeigen ihre Unberührtheit; ihre Abzeichen Helm, Schild (Ägis) und Lanze symbolisieren ihre Wehrkraft; sie ist die Göttin der besonnenen Tat. Sie galt auch als Göttin der Weisheit, der Kunst, der Handfertigkeit (Ergane) und des Ackerbaus. Als Burggöttin der Akropolis wurde sie Stadtgöttin von Athen und später auch anderer Städte.
Wissenschaft
Energiekrise im Gehirn
Ablagerungen des Amyloid-Proteins im Gehirn sind charakteristisch für die Alzheimer-Erkrankung. Es mehren sich Hinweise, dass außerdem die Mitochondrien, also die Energieversorger unserer Zellen, eine bedeutende Rolle im Krankheitsverlauf spielen. von CINDY HEMPP Es ist der 3. November 1906, als Alois Alzheimer bei der 37....
Wissenschaft
Stressgeruch macht Hunde pessimistisch
Mit Anspannung belastete Luft drückt Hunden offenbar auf die Stimmung: Wenn sie den Geruch gestresster Personen wahrnehmen, gehen sie mit einer eher pessimistischen Erwartungshaltung auf Neues zu, lassen Studienergebnisse vermuten. Es könnte sich dabei somit um eine Form der emotionalen Ansteckung zwischen Mensch und Tier handeln...