Lexikon

Manik

Cassavestrauch; Tapioka; Manihot esculenta und Manihot dulcis
bis 3 m hohe, in Südamerika beheimatete Sträucher aus der Familie der Wolfsmilchgewächse. Maniok ist eine wichtige Nährpflanze der Tropen. Die wie bei der Kartoffel am Grund des Stängels sitzenden, stärkereichen Knollen sind in frischem Zustand infolge ihres Gehalts an Blausäure giftig; durch Kochen, Rösten und durch einfaches Trocknen wird die Blausäure entfernt. Manihot glaziovii liefert den Cearakautschuk.
Das erste Licht entstand schon kurz nach dem Urknall.©NASA, ESA, CSA, STScI, J. DePasquale, A. Pagan, A. M. Koekemoer
Wissenschaft

Es werde Licht!

Noch heute künden über 400 Photonen in jedem Kubikzentimeter des Weltraums vom ersten Licht im Universum. Deutlich mehr Lichtteilchen gelangen von der Sonne zu uns – nachdem sie zuvor Hunderttausende Jahre durch unseren Stern geirrt sind. von Rüdiger Vaas Als man das TV-Programm früher noch analog über eine Fernsehantenne empfing...

Pulsare_als_kosmische_Präzisions­uhren:_Dank_ihrer_äußerst_regel­mäßigen_Strahlungspulse_können_
sie_als_astronomische_Detektoren_dienen,_die_Kräuselungen_der_Raumzeit_von_supermassereichen_Schwarzen_Löchern_in_fernen_Galaxienzentren_aufspüren._Diese_unzähligen,_nicht_auflösbaren_Quellen_erzeugen_einen_Gravitationswellen-Hintergrund_im_Nanohertz-Frequenzbereich._
Wissenschaft

Rauschende Raumzeit

Rasant rotierende Ruinen künden von gigantischen Katastrophen – oder sogar von Furchen im frühen All kurz nach dem Urknall. von RÜDIGER VAAS Die Laserinterferometrie ist nicht die einzige Nachweistechnik für die winzigen Schwingungen des Weltraums. Auch die Natur selbst kommt zu Hilfe: Als indirekte Gravitationswellen-Detektoren...

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