Lexikon
Anders
Günther, eigentlich Günther Stern, deutscher Schriftsteller, * 12. 7. 1902 Breslau, † 17. 12. 1992 Wien; Sohn von W. Stern, Emigrant, lebte seit 1950 in Wien. Für sein Denken sind die Traumata von Ausschwitz und Hiroshima bestimmend. „Kafka – Pro und contra“ 1951; „Die Antiquiertheit des Menschen“ 2 Bände 1956 und 1980; „Wir Eichmannsöhne“ 1964; „Endzeit und Zeitenende“ 1972; „Hiroshima ist überall“ 1982; „Mensch ohne Welt. Schriften zur Kunst und Literatur“ 1984; „Lieben gestern“ 1986. Tagebücher „Der Mann auf der Brücke“ 1959 und „Die Schrift an der Wand“ 1967.
Wissenschaft
News der Woche 25.07.2025
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Zähe Moleküle
Warum können kleine aromatische Verbindungen im Weltraum überleben? Experimente mithilfe einer speziellen Vakuumkammer fanden die Antwort. von DIRK EIDEMÜLlER In den Tiefen des Alls herrscht nicht nur gähnende Leere. So dünn verteilt die Materie jenseits von Planetensystemen auch ist, so vielfältig erscheint sie doch. So haben...