Lexikon

Aquarllmalerei

Malerei mit wasserlöslichen Lasurfarben, Aquarellfarben, die mit Pinsel oder Schwämmchen dünn auf den Grund (meist Papier) aufgetragen werden und ihn durchscheinen lassen. Aquarellmalerei gibt es seit dem 2. Jahrtausend v. Chr. (ägyptische Totenbücher). Als selbständige Gattung zeigte sich die Aquarellmalerei erstmalig bei A. Dürer und A. Altdorfer. Im 18. und 19. Jahrhundert wurde die Aquarellmalerei besonders in England gepflegt (T. Girtin, J. M. W. Turner); in Frankreich von T. Géricault, E. Delacroix und H. Daumier, in Deutschland von C. D. Friedrich und R. von Alt. Von den Expressionisten bevorzugten sie C. Rohlfs, A. Macke, P. Klee, E. Nolde und die Künstler der Brücke.
Wissenschaft

»Das Erkennen von Unfällen und Baustellen ist noch nicht ausgereift«

Die Entwicklung des autonomen Fahrens war lange Zeit ein Top-Thema der Automobilentwicklung. Doch inzwischen ist es deutlich leiser darum geworden. Ferdinand Dudenhöffer erläutert den Stand der Technik und die Hürden, die auf dem Weg hin zu einem fahrerlosen Verkehr noch zu nehmen sind. Das Gespräch führte Heike Stüvel Das...

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Wissenschaft

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