Lexikon

Friedrich

Friedrich, Caspar David
Caspar David Friedrich
Caspar David, deutscher Maler und Grafiker, * 5. 9. 1774 Greifswald, † 7. 5. 1840 Dresden; Hauptmeister der deutschen romantischen Malerei, ausgebildet an der Kopenhagener Akademie, seit 1798 in Dresden tätig, kam dort mit P. O. Runge und den führenden Vertretern der literarischen Romantik zusammen. Seine von schwermütiger Naturstimmung erfüllten Bilder sind in ihrer strengen Komposition von der klassizistischen Landschaftskunst beeinflusst; ihr Hauptthema ist das Werden und Vergehen, wobei Friedrich besonders in der Motivik einen hohen Symbolgehalt anstrebte: Jahreszeiten, Naturvorgänge, Ruinen und der vor der Natur stehende, vereinzelte Mensch werden zu Allegorien des menschlichen Lebens. Mit seiner Symbolsprache wurde Friedrich wegweisend für die Malerei des 19. Jahrhunderts; Hauptwerke: „Kreuz im Gebirge“ (Tetschener Altar) 1808; „Der Mönch am Meer“ 1810; „Kreidefelsen auf Rügen“ um 1818; „Das Eismeer“ (auch „Die gescheiterte Hoffnung“) 1824; „Die Lebensstufen“ um 1834.
Phaenomenal_NEU.jpg
Wissenschaft

Wenn es beim Einschlafen ruckt und zuckt

Warum uns beim Einschlafen zuweilen die Glieder zucken, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Man legt sich abends ins Bett und freut sich auf eine erholsame Nacht. Die Augen fallen zu, langsam entschwinden die Gedanken. Doch wenn man schon fast eingeschlafen ist, geht plötzlich ein Zucken durch Arme, Beine oder den ganzen Körper, und...

sciencebusters_NEU.jpg
Wissenschaft

Schiff ahoi!

Vor gut vier Jahren, im Dezember 2019, erblickte die erste Science-Busters-Kolumne in bild der wissenschaft das Licht der Welt. Sie hieß „Können Atombomben auf dem Mars Leben schaffen?“ und handelte davon, dass der verhaltensoriginelle AfD-Sympathisant Elon Musk auf dem Nachrichtenportal Twitter – das damals noch so hieß und...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon