Lexikon

Argentinien

Klimatische Gegensätze

Das Klima Argentiniens ist so vielfältig wie seine Landschaften und reicht von subtropisch-heiß im Norden bis zu subpolar-kühl im Süden. Der größte Teil des Landes befindet sich in den gemäßigten Breiten. Die Temperaturen nehmen von Norden nach Süden ab; von Osten nach Westen steigen sie zunächst an, um mit zunehmender Höhe in den Anden wieder zu sinken. Auch die Niederschläge nehmen von Norden nach Süden ab. Zwei Drittel des Landes liegen im Regenschatten der Anden und erhalten nur relativ geringe Niederschläge.
Das Klimaphänomen El Niño kann in Argentinien zu starken Niederschlägen und Überschwemmungen führen. Der Pampero, ein kalter, polarer Südwind, bringt neben starken Temperaturabfällen ebenfalls starke Regenfälle mit sich.
  1. Einleitung
  2. Natur und Klima
    1. Das zentrale Tiefland – mal amphibisch feucht, mal trockenes Grasland
    2. Die eintönigen Ebenen Patagoniens
    3. Die mächtigen Vulkankegel der Anden
    4. Klimatische Gegensätze
  3. Bevölkerung
  4. Bildung
  5. Staat und Politik
  6. Wirtschaft und Verkehr
    1. Traditionell bedeutende Landwirtschaft
    2. Industrie mit hohen Wachstumsraten
    3. Wichtige Devisen durch den Tourismus
    4. Ungleichmäßige Verkehrserschließung
  7. Geschichte
    1. Kolonialzeit
    2. Schwierige Staatsbildung
    3. Einwanderung und Wirtschaftsaufschwung
    4. Aufstieg Peróns
    5. Militärdiktatur
    6. Die neue Demokratie
Blick auf Wolken über der Erde mit blauer Atmosphäre und Himmel im Hintergrund.
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