Lexikon

Argentinien

Die eintönigen Ebenen Patagoniens

Südlich des Río Colorado gehen die Grasländer der Pampa in die trockene patagonische Steppe über. Weite Tafelflächen mit cañonartigen Tälern charakterisieren diesen rauen Süden Argentiniens. Die kargen Böden lassen nur eine schüttere Grasvegetation gedeihen, die der Schaf- und Rinderhaltung dient. Im Osten fällt das dünn besiedelte Tafelland mit einer buchtenreichen, felsigen Steilküste zum Atlantik ab.
Ganz im Süden, durch die Magellanstraße vom Festland getrennt, liegt die Inselgruppe Feuerland. Der argentinische Teil der gleichnamigen Hauptinsel bildet mit den Inseln im Beaglekanal und der Staateninsel das stark vergletscherte und von Fjorden zerschnittene Territorium Tierra del Fuego.
  1. Einleitung
  2. Natur und Klima
    1. Das zentrale Tiefland – mal amphibisch feucht, mal trockenes Grasland
    2. Die eintönigen Ebenen Patagoniens
    3. Die mächtigen Vulkankegel der Anden
    4. Klimatische Gegensätze
  3. Bevölkerung
  4. Bildung
  5. Staat und Politik
  6. Wirtschaft und Verkehr
    1. Traditionell bedeutende Landwirtschaft
    2. Industrie mit hohen Wachstumsraten
    3. Wichtige Devisen durch den Tourismus
    4. Ungleichmäßige Verkehrserschließung
  7. Geschichte
    1. Kolonialzeit
    2. Schwierige Staatsbildung
    3. Einwanderung und Wirtschaftsaufschwung
    4. Aufstieg Peróns
    5. Militärdiktatur
    6. Die neue Demokratie
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